Was bedeutet Firmung?

Die Firmung ist nach Taufe und Erstkommunion eines der drei Sakramente des Christwerdens. Das Wort kommt vom Lateinischen „confirmare“ und bedeutet „bestätigen“. Empfangen Jugendliche das Sakrament der Firmung, bestätigt dies zum einen, dass der Heilige Geist mit ihnen ist. Zum anderen festigt das Sakrament die Gemeinschaft mit der Kirche und ist zugleich ein bewusstes Bekenntnis des Firmlings zum Glauben und zum Christsein. Mit der Firmung übernehmen Jungen und Mädchen das Taufversprechen, das ihre Eltern und Paten für sie abgegeben haben. Sie sind danach Christen mit allen Rechten und Pflichten. Damit ist die Firmung theologisch die Vollendung der Taufe.

 

In Rinchnach gefeiert werden

Das Sakrament der Firmung wird im Bistum Passau Jugendlichen ab 16 Jahren gespendet. Die Feier findet abwechselnd in Rinchnach und Kirchdorf i.W. statt. Die Kinder der 6. Jahrgangsstufe werden zu einem Info-Abend eingeladen.
Die Firmvorbereitung steht auf vier Säulen:
-    Basis ist der gelebte Glaube im Elternhaus
-    der schulische Religionsunterricht ergänzt
-    in Kleingruppen leiten Tischmütter thematische Einheiten und Projekte an
-    sog. „FirmUps“ stimmen die Jugendlichen auf das Sakrament der Firmung ein.

Jeder Firmling wird von einem Firmpaten begleitet. Das kann zum Beispiel der Taufpate oder eine nahestehende Person sein. Der Firmpate sollte älter als 16 Jahre alt, selbst getauft und gefirmt sein. Er soll den Firmling begleiten und bei seiner christlichen Lebensweise unterstützen.

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Kath. Pfarrei Rinchnach
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